Die 7a in Castra Regina

04.10.2013


Regensburg – oder auch Castra Regina – ist eine der ältesten und wohl schönsten Städte unseres Landes. Auch ein Grund, weshalb die Klasse 7a, zusammen mit ihrer Klassenleiterin Frau Gundelach und dem Schulsozialarbeiter Matthias Eder, die dreitägige Klassenfahrt dort verbrachte. Die Fahrt ist Teil des Unterrichtkonzeptes der 7. Klasse, deshalb fanden neben Erkundungen der Stadt auch folgende Themen Beachtung:

  • Gemeinschaft bilden

  • Vertrauen entwickeln

  • Verantwortung übernehmen

… und natürlich ganz viel Spaß!!!

Doch der Reihe nach…

Tag 1:

Nach einer kurzen Anreise bezogen wir mitten in der wunderschönen Altstadt, zwischen Donau und Regen auf einer Insel gelegen unser Qartier und erkundeten noch am  ersten Nachmittag  per Schiff die Walhalla. Dort nutzen wir den Aufenthalt um Fotos zu machen und die Aussicht auf das Donautal zu genießen. Zurück in der Jugendherberge ließen wir den ersten Tag mit netten Gesprächen auf den Zimmern ruhig ausklingen.

Tag 2:

Der Vormittag des heutigen Tages stand ganz unter dem Motto: „Auf den Spuren der Römer im Castra Regina“. So erwartete uns eine Zeitreise der besonderen Art. Bei einer thematischen Stadtrallye entdeckten wir beeindruckende Zeugnisse alter Zeiten wie die Porta Praetoria, eines der größten römischen Bauwerke nördlich der Alpen und Reste der gigantischen Lagermauer des Legionärslager am Ende des rätischen Limes, das einst den Grundstein für die Stadt Regensburg legte.

Nach dem Mittagessen folgte zunächst eine Einheit zum Thema Gewalt aus dem „Sozialen Lernen“, die für Gesprächsstoff sorgte und den ein oder anderen doch etwas nachdenklich stimmte. Im Anschluss blieb noch etwas Zeit, die wir dann  (trotz des schlechten Wetters) nutzten, um in der Stadt das ein oder andere Souvenir zu kaufen oder den Kleiderschrank zu füttern. Trotz des miesen Wetters ist der zweite Tag schnell vergangen und die viele frische Luft ließ alle gegen 23 Uhr in die Betten sinken.

Tag 3:

Nach einem ausgiebigen Frühstück machten wir uns startklar für die Heimreise. Da es keinerlei Probleme bei der Abnahme der Zimmer gab und alle recht zügig ihre Sachen gepackt hatten, war schließlich noch Zeit für eine kurze Shoppingtour durch die Regensburger Arkaden, bevor es gegen 12 Uhr wieder mit dem Zug zurück nach Pasing ging.

In den drei Tagen haben wir viel zusammen gelacht und uns besser kennengelernt. Ich hoffe sehr, dass uns allen die positiven Eindrücke der Klassenfahrt noch lange im Gedächtnis bleiben…

Schön wars mit euch!

Sina Gundelach, Klassenleiterin der Klasse 7A


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